wer // wie // was überflüssig ist und was wir brauchen, ist ebenfalls fester Bestandteil der Planung eines Euromayday im Ruhrpott am 1. Mai 2010 in Dortmund: bedingungsloses Grundeinkommen :: Land for Free :: oder doch um’s Ganze?

„Präkarisierung ist die Norm: Zeitarbeit, niedrige Löhne, Arbeitslosigkeit. Stacheldraht, Uniformen und Lager verteidigen die Festung Europa. Tausende von Frauen, Männern und Kindern werden ausgeschlossen und verfolgt. In den Strassen Polizei und Armeen, mit ihren Kameras und Hubschraubern. Kontrolle überall; Anti-Terrorgesetze legitimieren die Repression: oder sind terroristische Gesetze gemeint? Die Medien deckeln den Kessel, der jetzt überkocht. Gleichzeitig tun sie ihr Bestes, uns zu überzeugen, dass wir weiterkonsumieren. Die Schlange beisst sich in den Schwanz“ http://euromayday.org/
Während die Kampagne für „Land For Free“ noch auf eine Initialzündung und viele viele Unterstützergruppen wartet, scheint alles ganz schnell zu gehen zum 1. Mai in Dortmund 2010. Nach dem ersten Treffen am 19.01.2010 zum Euromayday Dortmund lässt sich sagen, dass der Termin mit < 25 leuten (organisationsgrad hoch) gut gemischt + besucht war und das alle wieder kommen wollen. Für das Gelingen des Euromaydays wurde die Notwendigkeit eines breiten Bündnisses hervorgehoben, das über die üblichen politischen Gruppen hinausgeht und auch KünstlerInnen, Theaterleute und DJs mit einbezieht. Unterschiedliche Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen können sich mit eigenen kreativen Ideen und Ausdrucksformen einbringen. Eine überregionale Mobilisierung soll den Euromayday groß werden lassen. Das nächste treffen findet wieder 19.oo // taranta babu // dortmund statt.
Dienstag, 16. Februar 2010 // 19.00 Uhr //
Taranta Babu // Humboldtstraße 44 // Dortmund
AG K2010
labournet
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