Land For Free :: Land For What Comments http://landforfree.blogsport.de Fri, 06 Dec 2019 07:10:13 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: >>> leerstandsmelder dortmund online « Initiative für das UZDO (Unabhängiges Zentrum Dortmund) http://landforfree.blogsport.de/2010/04/04/was-ist-land-for-free/#comment-1569 Fri, 23 Nov 2012 22:00:38 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/04/04/was-ist-land-for-free/#comment-1569 [...] Auf die Neunte Stadt, Land for free und shrinking cities im Ruhrgebiet wurde bereits oft verwiesen. „Rund 7800 Wohnungen (Quote: 2,5 %) und 170 000 Quadratmeter Bürofläche (5,7 %) im Stadtgebiet [Dortmund] stehen laut Wohnungsamt und Wirtschaftsförderung aktuell leer“, schreibt die waz. Nun ist es das erklärte Ziel des Leerstandsmelders, die Verwaltung des Leerstands öffentlich sichtbar zu machen und über ein moderiertes wiki system zu demokratisieren. „Hier können Informationen zu leerstehenden Gebäuden und Flächen unkompliziert von allen registrierten Nutzern online direkt eingetragen und verortet werden. Dadurch entsteht nach und nach ein kollektiver und frei zugänglicher Daten- und Raumpool, unabhängig von städtischen und immobilienwirtschaftlichen Informationskanälen“, heißt es in der Pressemitteilung der lokalen Administratoren, der Urbanisten unterstützt vom Verein Machbarschaft Borsig11. [...] […] Auf die Neunte Stadt, Land for free und shrinking cities im Ruhrgebiet wurde bereits oft verwiesen. „Rund 7800 Wohnungen (Quote: 2,5 %) und 170 000 Quadratmeter Bürofläche (5,7 %) im Stadtgebiet [Dortmund] stehen laut Wohnungsamt und Wirtschaftsförderung aktuell leer“, schreibt die waz. Nun ist es das erklärte Ziel des Leerstandsmelders, die Verwaltung des Leerstands öffentlich sichtbar zu machen und über ein moderiertes wiki system zu demokratisieren. „Hier können Informationen zu leerstehenden Gebäuden und Flächen unkompliziert von allen registrierten Nutzern online direkt eingetragen und verortet werden. Dadurch entsteht nach und nach ein kollektiver und frei zugänglicher Daten- und Raumpool, unabhängig von städtischen und immobilienwirtschaftlichen Informationskanälen“, heißt es in der Pressemitteilung der lokalen Administratoren, der Urbanisten unterstützt vom Verein Machbarschaft Borsig11. […]

]]>
by: was hat die kampagne „not in our name“ gebracht « from town to town http://landforfree.blogsport.de/2011/07/27/not-in-our-name-2/#comment-1063 Wed, 27 Jul 2011 20:12:48 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2011/07/27/not-in-our-name-2/#comment-1063 [...] Die Untüchtigen – Diskussion – Not In Our Name Marke Hamburg by Die Untüchtigen mit dank an „land for free“ [...] […] Die Untüchtigen – Diskussion – Not In Our Name Marke Hamburg by Die Untüchtigen mit dank an „land for free“ […]

]]>
by: Aponaut http://landforfree.blogsport.de/2011/03/16/duesseldorf-i-furiosi-im-interview-ii/#comment-569 Wed, 16 Mar 2011 01:14:02 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2011/03/16/duesseldorf-i-furiosi-im-interview-ii/#comment-569 <strong>Düsseldorf: i furiosi im Interview II</strong> Hier kommt der zweite Teil des interviews mit i furiosi über die stadtpolitische Grosswetterlage in Düsseldorf, die Welle und den Eimer.Zum Auftakt des Kongresses Wem gehört die Stadt am 18.03 // 21.oo im ZAKK ist u.a. Christoph Schäfer aus... Düsseldorf: i furiosi im Interview II

Hier kommt der zweite Teil des interviews mit i furiosi über die
stadtpolitische Grosswetterlage in Düsseldorf, die Welle und den Eimer.Zum Auftakt des Kongresses Wem gehört die Stadt
am 18.03 // 21.oo im ZAKK ist u.a. Christoph Schäfer aus…

]]>
by: stadtnachrichten donnerstag 24 februar « from town to town http://landforfree.blogsport.de/2011/02/23/duesseldorf-und-der-eimer/#comment-539 Thu, 24 Feb 2011 17:37:57 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2011/02/23/duesseldorf-und-der-eimer/#comment-539 [...] in düsseldorf regt sich immer mehr widerstand gegen steigende mieten und unternehmerische stadtpolitiken. derzeit konzentrieren sich die aktivistInnen auf den stadtteil flingern°°° [...] […] in düsseldorf regt sich immer mehr widerstand gegen steigende mieten und unternehmerische stadtpolitiken. derzeit konzentrieren sich die aktivistInnen auf den stadtteil flingern°°° […]

]]>
by: stadtnachrichten mittwoch 10. november « from town to town http://landforfree.blogsport.de/2010/11/09/amsterdam-raeumt-auf/#comment-387 Wed, 10 Nov 2010 09:24:50 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/11/09/amsterdam-raeumt-auf/#comment-387 [...] zur momentanen hausbesetzungslage in amsterdam gibt es einen informationsreichen artikel bei land for free°°° [...] […] zur momentanen hausbesetzungslage in amsterdam gibt es einen informationsreichen artikel bei land for free°°° […]

]]>
by: stadtnachrichten dienstag 9 november « from town to town http://landforfree.blogsport.de/2010/10/16/bleiben-wir-alle/#comment-386 Tue, 09 Nov 2010 11:08:58 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/10/16/bleiben-wir-alle/#comment-386 [...] im schaupielhaus dortmund wird unter dem label &#8222;stadt ohne geld&#8220; über heutiges stadtmarketing und segen und unsegen der &#8222;kreativwirtschaft&#8220; diskutiert.°°° [...] […] im schaupielhaus dortmund wird unter dem label „stadt ohne geld“ über heutiges stadtmarketing und segen und unsegen der „kreativwirtschaft“ diskutiert.°°° […]

]]>
by: Bleiben wir alle? « Land For Free :: Land For What http://landforfree.blogsport.de/2010/05/26/zum-stand-der-dinge-staedtischer-bewegungen-und-freiraum/#comment-379 Sat, 16 Oct 2010 15:07:56 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/05/26/zum-stand-der-dinge-staedtischer-bewegungen-und-freiraum/#comment-379 [...] Linke Kritik an der Festivalisierung von Stadtpolitik scheint noch immer damit beschäftigt, die Regierbarkeit zu problematisieren/ delegieren, anstatt die Möglichkeiten der Streitkultur in einer Demokratie sowie die Eigeninitiative sozialer Bewegungen – des Protests und Widerstands – auszuschöpfen. Die Frage der Totalität des Kapitalismus und systematische Vereinnahmung steht freilich im Raum, sollte aber kein Totschlagargument gegen städtische Bewegungen sein http://landforfree.blogsport.de/2010/05/26/zum-stand-der-dinge-staedtischer-bewegungen-und-freiraum/. Die Vereinnahmung durch die ökonomische Verwertungslogik geht immer nur soweit, wie die Menschen dies passiv zulassen bzw. aktiv reproduzieren. [...] […] Linke Kritik an der Festivalisierung von Stadtpolitik scheint noch immer damit beschäftigt, die Regierbarkeit zu problematisieren/ delegieren, anstatt die Möglichkeiten der Streitkultur in einer Demokratie sowie die Eigeninitiative sozialer Bewegungen – des Protests und Widerstands – auszuschöpfen. Die Frage der Totalität des Kapitalismus und systematische Vereinnahmung steht freilich im Raum, sollte aber kein Totschlagargument gegen städtische Bewegungen sein http://landforfree.blogsport.de/2010/05/26/zum-stand-der-dinge-staedtischer-bewegungen-und-freiraum/. Die Vereinnahmung durch die ökonomische Verwertungslogik geht immer nur soweit, wie die Menschen dies passiv zulassen bzw. aktiv reproduzieren. […]

]]>
by: Was passiert wenn nichts passiert? ¦ Ruhrbarone http://landforfree.blogsport.de/2010/05/26/zum-stand-der-dinge-staedtischer-bewegungen-und-freiraum/#comment-378 Sat, 16 Oct 2010 14:31:07 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/05/26/zum-stand-der-dinge-staedtischer-bewegungen-und-freiraum/#comment-378 [...] Linke Kritik an der Festivalisierung von Stadtpolitik scheint noch immer damit beschäftigt, die Regierbarkeit zu problematisieren/ delegieren, anstatt die Möglichkeiten der Streitkultur in einer Demokratie sowie die Eigeninitiative sozialer Bewegungen – des Protests und Widerstands – auszuschöpfen. Die Frage der Totalität des Kapitalismus und systematische Vereinnahmung steht freilich im Raum, sollte aber kein Totschlagargument gegen städtische Bewegungen sein [...] […] Linke Kritik an der Festivalisierung von Stadtpolitik scheint noch immer damit beschäftigt, die Regierbarkeit zu problematisieren/ delegieren, anstatt die Möglichkeiten der Streitkultur in einer Demokratie sowie die Eigeninitiative sozialer Bewegungen – des Protests und Widerstands – auszuschöpfen. Die Frage der Totalität des Kapitalismus und systematische Vereinnahmung steht freilich im Raum, sollte aber kein Totschlagargument gegen städtische Bewegungen sein […]

]]>
by: stadtnachrichten dienstag 5 okt « from town to town http://landforfree.blogsport.de/2010/10/04/stadt-ohne-geld/#comment-369 Tue, 05 Oct 2010 09:04:16 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/10/04/stadt-ohne-geld/#comment-369 [...] auch in dortmund wird an der kultur gespart und das heftig. nun versuchen die theater ihre wirtschaftsfähigkeit zu demonstrieren und &#8222;land for free- land for what&#8220; diskutiert die massnahmen ausführlich°°° [...] […] auch in dortmund wird an der kultur gespart und das heftig. nun versuchen die theater ihre wirtschaftsfähigkeit zu demonstrieren und „land for free- land for what“ diskutiert die massnahmen ausführlich°°° […]

]]>
by: Für ein UZDO (mit Kaput Krauts + Mikrokosmos 24 + Jo Snyder) « Alleiner Threat – Ego-Fanzine http://landforfree.blogsport.de/2010/08/08/von-dortmunder-bewegungen-co/#comment-359 Wed, 15 Sep 2010 18:16:19 +0000 http://landforfree.blogsport.de/2010/08/08/von-dortmunder-bewegungen-co/#comment-359 [...] UZDO, das klingt eher nach dem Rhythmus der Dummheit in Duisburg &#8230; uzdo, uzdo, uzdo. Doch UZDO steht für Unabhängiges Zentrum Dortmund und wird dringend benötigt. Die Stadt mit 580.000 Einwohner/innen hat weder ein Autonomes noch ein anderes Zentrum, wo auch Kleinkunst, unbekanntere Bands etc. auftreten können. Für ein ebensolches Zentrum setzen sich in Dortmund einige Aktivist/innen ein, doch nicht nur in Dortmund werden alternative Orte für Veranstaltungen gefordert, sondern auch in Essen, Duisburg, Herne und anderen Städten im Ruhrgebiet (siehe auch hier). Eine Besetzung in Dortmund war leider vor Wochen gescheitert, doch die Aktivist/innen geben nicht auf. Der Bedarfsdruck steigt sogar eher und mit dem ehemaligen Museum am Ostwall wäre sogar Raum vorhanden. Doch statt zu handeln, plant die Stadt Gerüchten zu Folge die Privatisierung bzw. den Verkauf von Jugendzentren, was wohl in deren Schließung münden könnte. Und das in einer Stadt, wo einige Stadtteile nahezu wie national-befreite Zonen wirken und die NPD und neofaschistische Strukturen Fuß fassen können. Am 12. September fand daher ein Soli-Konzert im Dortmunder FZW statt. Der teure Neubau &#8211; angeblich steht auch das FZW vor einer Übernahme durch Investor/innen &#8211; ist sicherlich nicht die richtige Bühne, doch Jo Snyder, Mikrokosmos 24, Favorit Parker und Kaput Krauts gaben ihr bestes. Weil alles pünktlich angefangen ist &#8211; das kennt AJZ / AZ und UZ-Besucher/in ja ansonsten nicht &#8211; gleich mal Jo Snyder fast komplett verpasst. Soundtechnisch war das, was ich noch mitbekam, allerdings super. Danach allerdings Indiepunk von Mikrokosmos 24 und Favorit Parker, die beide ziemlich belanglos waren. Langweilige Musik, die sich heute Punk nennen darf, früher aber als langweile Rockscheiße von der Bühne gebuht worden wäre. Last, but not least, dann die Kaput Krauts. Deutschsprachiger Punk, klare Ansagen und herrlich mit anzusehen, wie sich der Sänger mit Bier relativ schnell schön abschädelte, Bandmitglieder ärgerte und Ansagen wie &#8222;lieber unabhängiges Zentrum als städtisches&#8220; von sich gab, in einem städtischen Zentrum, wie dem FZW. Und jetzt alle hier schauen gehen und unterstützen: http://uzdortmund.blogsport.de/ [...] […] UZDO, das klingt eher nach dem Rhythmus der Dummheit in Duisburg … uzdo, uzdo, uzdo. Doch UZDO steht für Unabhängiges Zentrum Dortmund und wird dringend benötigt. Die Stadt mit 580.000 Einwohner/innen hat weder ein Autonomes noch ein anderes Zentrum, wo auch Kleinkunst, unbekanntere Bands etc. auftreten können. Für ein ebensolches Zentrum setzen sich in Dortmund einige Aktivist/innen ein, doch nicht nur in Dortmund werden alternative Orte für Veranstaltungen gefordert, sondern auch in Essen, Duisburg, Herne und anderen Städten im Ruhrgebiet (siehe auch hier). Eine Besetzung in Dortmund war leider vor Wochen gescheitert, doch die Aktivist/innen geben nicht auf. Der Bedarfsdruck steigt sogar eher und mit dem ehemaligen Museum am Ostwall wäre sogar Raum vorhanden. Doch statt zu handeln, plant die Stadt Gerüchten zu Folge die Privatisierung bzw. den Verkauf von Jugendzentren, was wohl in deren Schließung münden könnte. Und das in einer Stadt, wo einige Stadtteile nahezu wie national-befreite Zonen wirken und die NPD und neofaschistische Strukturen Fuß fassen können. Am 12. September fand daher ein Soli-Konzert im Dortmunder FZW statt. Der teure Neubau – angeblich steht auch das FZW vor einer Übernahme durch Investor/innen – ist sicherlich nicht die richtige Bühne, doch Jo Snyder, Mikrokosmos 24, Favorit Parker und Kaput Krauts gaben ihr bestes. Weil alles pünktlich angefangen ist – das kennt AJZ / AZ und UZ-Besucher/in ja ansonsten nicht – gleich mal Jo Snyder fast komplett verpasst. Soundtechnisch war das, was ich noch mitbekam, allerdings super. Danach allerdings Indiepunk von Mikrokosmos 24 und Favorit Parker, die beide ziemlich belanglos waren. Langweilige Musik, die sich heute Punk nennen darf, früher aber als langweile Rockscheiße von der Bühne gebuht worden wäre. Last, but not least, dann die Kaput Krauts. Deutschsprachiger Punk, klare Ansagen und herrlich mit anzusehen, wie sich der Sänger mit Bier relativ schnell schön abschädelte, Bandmitglieder ärgerte und Ansagen wie „lieber unabhängiges Zentrum als städtisches“ von sich gab, in einem städtischen Zentrum, wie dem FZW. Und jetzt alle hier schauen gehen und unterstützen: http://uzdortmund.blogsport.de/ […]

]]>